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Warum man sich Mühe gibt

Posted on 17. November 2011 · Posted in News

Wie schön wäre es, wenn man nach der Beurteilung seiner eigenen Bemühungen zum Schuss kommt, man habe nicht nur gut sondern auch richtig gehandelt.

Der Einstieg klingt vielleicht sehr schmierig. Ja – das soller auch.

Wo Menschen sich engagieren, entsteht etwas. Man möge es wagen, dies als Funken der Menschlichlichkeit zu bezeichnen, man kann es auch sein lassen. Genau, man kann auch einfach nur stillschweigend sein Ding durchziehen.

Also erster Punkt: Etwas zu tun, setzt nicht voraus, dass man es klangvoll tut. Jedoch ist es doch schön, wäre Klang das Ergebnis der Bemühungen. Ihr merkt wahrscheinlich schon, worauf ich hinaus will.

Gleichzeitig glaube man an die Unterstellung, Gutes und Richtiges zu tun spende nicht nur Nutzen für die jeweils Betroffenen sondern auch ein wohliges Gefühl im Selbst. Ich würde bei dieser Behauptung bleiben und sagen: Pflanze man einen Baum um Anderen Schatten zu spenden so stelle man sich vor, diese Menschen würde niemals, auch nicht beim Abfallen des Laubes, vom Fleck verschwinden. Sie würden bleiben, weil sie vielleicht eingewöhnt sind, weil sie vielleicht dankbar sind. Es ist nun also Winter und normalerweise hat man unter seinem Baum gefroren, es war einfach kalt. Erst als man erkannt hat, dass man den Sommer auch im Zeichen der Freundschaft nutzen und den Baum als Schattenspender anbieten könne, legte man den Grundstein dafür, dass man im Winter nicht alleine friert.

Man friert nun nicht mehr alleine. Logischerweise – es sind ja Menschen da, die nicht weggehen werden. Aber was folgt daraus? Man friert nicht einsam, man wärmt sich! Und jetzt setze man den unmittelbaren Gedanken der physischen Wärme mit dem übertragenen Gedanken der emotionalen Nähe/Wärme gleich.
Was kommt raus: Rock ‘n’ Roll Crew.
Einfache Rechnung, das geht auf.

 

In diesem Sinne

Master!